Was ist eigentlich in Deutschland los?

Was ist eigentlich in Deutschland los?

Die Fälle von Machtmissbrauch, Willkür im Verhalten und bei Entscheidungen, unqualifieziertem Führungsverhalten, Kollegenhetze, Ausbeutung von ArbeitnehmerInnen, Narzissmen und strafbaren Handlungen wie Verleumdung, üble Nachrede und Beleidigungen bis hin zu Gewaltandrohungen nehmen immer mehr zu. Ob in Schulen oder in Unternehmen – von Wertschätzung im Umgang oder Sozialverhalten ist immer weniger zu spüren. Resultate: Verzweiflung, Burnout, Innere Kündigung und Erkrankungen wegen psychischer Fehlbelastungen nehmen immer mehr zu.

Wo sind diejenigen Kollegen/Vorgesetze, die sich interessieren, einschreiten, unterbinden, verhindern, Zivilcourage zeigen und Menschen in Diskriminierungssituationen beistehen?

Solange sich Mobbing-/Bossingfälle noch über das Antidiskriminierungsgesetz angehen lassen, bestehen noch rechtliche Chancen. Was aber, wenn die meisten Fälle auf der juristischen Ebene gar nicht einklagbar sind, da sie in den Graubereichen von Gesetzen und Justiz einzuordnen sind? Psychiater, Psychologen und Therapeuten, Berater könnten hierzu viele Bücher füllen.

Hier nun 3 Beispiele von Diskriminierungen am Arbeitsplatz, die auf dem oben genannten Weg teilweise erfolgreich begleitet werden konnten:

„Diskriminierung am Arbeitsplatz“

„Einer Arbeitnehmerin wird wegen Schwangerschaft gekündigt, einem Arbeitnehmer wegen einer HIV-Infektion. Und eine angehende Pilotin klagt, weil sie laut Tarifvertrag zu klein ist. Hier ist eine Sammlung jüngster Urteile wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz.“ (Quelle: TK und www.kostenlose-urteile.de vom 8.01.2014)

Lesen Sie dazu eine Darstellung, die auf der Seite der Techniker Krankenkasse (TK) unter Themen des Monats zu finden ist.

 

 

 

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